MTFO
MTFO Funktionelle Osteopathie in Kooperation mit der cura-Akademie

MTFO DAS KONZEPT
Strukturelle Manuelle Therapie und Funktionelle Osteopathie verbinden

cura Akademie Osteopathieausbildung

Behandlungen durch Absolventen der cura -Akademie
Erstattungsfähig bei mehr als 100 Gesetzlichen Krankenkassen

Das Fortbildungszentrum Langenhagen bietet im MTFO-Konzept zusammen mit der cura-Akademie eine Kombiausbildung aus einer Zertifikatsausbildung in Manueller Therapie im OMT-Kaltenborn-Evjenth-Konzept und eine den WHO-Standards entsprechende Osteopathie-Ausbildung.

Sich in beiden Vorgehensweisen zu qualifizieren und im Rahmen dieser Zertifizierungen über die F.O.-Lizenz erstattungsfähig werden empfiehlt sich über die MTFO-Kombi-Ausbildung. Weiter Infos unter: www.mtfo.de

FUNKTIONELLE OSTEOPATHIE in Modulform

Die cura-Akademie führt seit über fünfzehn Jahren in Deutschland Fortbildungen in Osteopathie durch. Ihr Fokus zielt auf die Funktionelle Osteopathie (F.O.) in der Ausprägung Sutherlands und Stills, die vor Allem faszial orientiert ist.

Die Kursmodule und Kursreihen können nach Interesse modular zusammengefügt werden. Die drei Hauptreihen beinhalten Craniosakrale Osteopathie, Viszerale Osteopathie und Parietale Osteopathie. Ergänzt wird das Angebot über Kursmodule in Osteopathischen Standards wie Myofascial Release, Muscle Energy, G.O.T., Osteopathischen Lymphtechniken sowie Fortgeschrittenenkurse aus der ADVANCED-Reihe oder der Perinatalen Osteopathie.

Der cura -Unterricht vermittelt die Umsetzung vertiefter Kenntnisse in Funktioneller Anatomie in indirekte osteopathische Methodik. Unsere Schüler entwickeln ihre palpatorische Fähigkeit um den Spannungsvektoren des Bindegewebes ihrer Patienten dahin zu folgen, wo die Lösung der Dysfunktionen mit sanfter Methodik geschehen kann.

Ein versammeltes und stilles Behandeln dient den Patienten und den Therapeuten. Der inneren Richtung folgen wird zur Ergänzung präziser osteopathischer Methodik. Feinfühliges Behandeln in Resonanz ersetzt so eine rein technische Arbeit an Symptomen. Osteopathie hilft über die Ausrichtung der Selbstheilungskräfte der Patienten.

Wir lehren Sie, es selbst zu tun.

Die drei Hauptzweige :
CRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE
VISZERALE OSTEOPATHIE
PARIETALE OSTEOPATHIE (FASZIENTECHNIKEN)
und auch deren einzelne Kurse können unabhängig voneinander gebucht und frei miteinander kombiniert werden. Niemand muss sich zu Beginn der einzelnen Fortbildungsserien festlegen, eine Gesamtausbildung zu absolvieren oder die jeweilige Kursreihe zu komplettieren. Die Kursreihenfolge entwickelt sich weiterhin aus den individuellen therapeutischen und theoretischen Lerninteressen.
Die Komplettierung der jeweiligen Kursserien wird einzeln zertifiziert.
Bei Absolvierung aller drei Kursserien (insgesamt 420 UE in elf Kursen Craniosakral / Viszeral / Parietal) wird das Abschluss-Zertifikat in FUNKTIONELLER OSTEOPATHIE erteilt und es besteht die Möglichkeit nach dem FOA-Prüfungsvorbereitungskurs die F.O.-Prüfung zu abzulegen.

Es bestehen also folgende Möglichkeiten:

PhysiotherapeutInnen mit MT-Hintergrund (280 UE belegt über Vorlage des MT-Zertifikats)

können nach Bestehen der F.O. ®-Prüfung (700 UE) die Verbandsmitgliedschaft im Berufsverband für Funktionelle Osteopathie (bvFO) erlangen, die zur Erstattungsfähigkeit osteopathischer Leistungen als Physiotherapeut bei Gesetzlichen Krankenkassen qualifiziert. Wir empfehlen den F.O.® allen ManualtherapeutInnen, die sich der Funktionellen Osteopathie zuwenden wollen. Hier wird Ihre Vor-Zertifizierung anerkannt und in die Qualifizierung mit einbezogen.

PhysiotherapeutInnen ohne MT-Hintergrund

können die erforderlichen 280 UE strukturell-osteopathischer Inhalte über die Manuelle Therapie nach Kaltenborn® im OMT Kaltenborn-Evjenth Konzept vor oder nach den Kursmodulen der Funktionellen Osteopathie erlernen und somit ihre osteopathische Qualifizierung bis zur Erstattungsfähigkeit vervollständigen (700 UE).

Die Gesamtfortbildung wird nach Erlangung der Erstattungsfähigkeit fortgesetzt und umfasst nach 300 UE zusätzlicher obligatorischer Weiterbildung (Continuing Medical Education / CME-Phase) insgesamt 1000 UE für Physiotherapeuten und entspricht somit den osteopathischen Weiterbildungsstandards der WHO (Typ II - Weltgesundheitsorganisation).
Wer noch darüber hinaus gehen möchte, kann einen weiterführenden Qualifikationsstandard (1375 UE) erreichen; die Lizenz für die Benutzung der Dienstleistungsmarke
OSTEOPATH F.O.®
ist EU-weit gültig und kann bei Übereinstimmung mit der jeweiligen Landes- und Standesgesetzgebung des Praxisstandorts von den in Frage kommenden Kandidaten frei verwendet werden, sofern sie Heilpraktiker sind.
Ausführliche Informationen über cura´s berufsspezifische Fortbildungsmöglichkeiten - F.O.® oder OSTEOPATH F.O.® - findet Ihr unter den Menüpunkten KURSE und AUSBILDUNGSWEGE auf www.CURAKURSE.de
Wir möchten noch einmal ausdrücklich betonen, dass es sich bei den vorgenannten Dienstleistungsmarken - ähnlich wie bei vergleichbaren Abschlüssen anderer Akademien – nicht um berufliche Titel oder Weiterbildungsbezeichnungen handelt.

Genug der Standards und Formalitäten: für uns cura-DozentInnen selbst ist viel wichtiger, dass wir darauf stolz sein können, dass unsere TeilnehmerInnen sehr gern bei uns lernen und neue Lernschritte immer wieder freudig erwarten. Zu cura finden diejenigen, die über die Funktionelle Osteopathie eine stille und vielseitige manuelle Therapieform erlernen wollen, die gleichzeitig auch die methodische Essenz der gesamten Osteopathie ist. Gerade über die Funktionellen Techniken finden OsteopathInnen den Weg des geringsten Widerstands in die Dysfunktion und die darauf folgende aktive oder passive Lösung. Es sind die elegantesten und ausgefeiltesten Techniken im weiten Feld der Osteopathie, die jeden erfahrenen Praktiker überzeugen, auch ohne hier Dutzende der potenziellen Indikationen für die Methodik aufzuzählen.

Wer sich unser methodisches Spektrum genauer anschaut, wird feststellen, dass wir die gesamte Osteopathie lehren – aber berufsspezifisch strukturiert. Sie brauchen nicht den osteopathischen Lehrstoff zu lernen, den Sie als PT nicht anwenden dürfen. Unser Unterricht ist sehr praktisch und methodisch angelegt. Gerade die Anwendung der Parietalen Osteopathie gehört zum beruflichen Anwendungsfeld der Physiotherapie. Damit der Arzt zum Physiotherapeuten zur Anwendung osteopathischer Techniken überweisen darf (Privat-Rezept), muss er sich zuvor über die entsprechende osteopathische Qualifikation der PhysiotherapeutIn informieren.

Jetzt gibt es dafür eine Marke: F.O. ® bzw. OSTEOPATH F.O. ® und den Berufsverband für Funktionelle Osteopathie (www.bvFO-verband.de).


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